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Die Iguazu-Wasserfälle sind von ihrerer Ausdenung die größten Wasserfälle und zählen zu den neuen 7 Naturwundern der Erde.

Im Bild oben die argentinische Seite, unten die Brasilanische Seite, linke Seite der größte Wasserfall – der Diabolo Fall

Wikipedia:

Die Iguazú-Wasserfälle bestehen aus 20 größeren sowie 255 kleineren Wasserfällen auf einer Ausdehnung von 2,7 Kilometern. Einige sind bis zu 82 Meter, der Großteil ist 64 Meter hoch. Die Wassermenge an den Fällen schwankt von 1500 m³/s bis über 7000 m³/s. Durch die Wasserfälle verläuft in Längsrichtung die Grenze zwischen Argentinien und Brasilien. Da die meisten Fälle in Argentinien liegen, ist der größere Panoramablick von der brasilianischen Seite aus möglich. Die Fälle sind durch mehrere größere und kleinere Inseln voneinander getrennt. Von den 2700 Meter Ausdehnung fließt über ungefähr 900 Meter kein Wasser. Der Hauptwasserfall (bzw. Wasserfallsystem) wird umgangssprachlich Garganta del Diablo (spanisch) beziehungsweise Garganta do Diabo (portugiesisch) oder „Teufelsschlund“ genannt und ist eine U-förmige, 150 Meter breite und 700 Meter lange Schlucht. Es führt ein ca. 600 Meter langer Steg zur Fallkante.

Die Aufnahmen stammen aus dem Frühjahr 2018. Der Wasserstand war zum Zeitpunkt sehr hoch. Es hatte Tage zuvor stark geregnet. Das Wasser hat eine starke braune Trübung. Sie ist Folge des Starkregens und der dadurch mitgeführten Sedimente.

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